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Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer und Nickel verzeichnen erhebliche Preisanstiege, die durch die starke Nachfrage im Zuge der Energiewende, Versorgungsengpässe aufgrund von Unterinvestitionen im Bergbau und geopolitische Unsicherheiten getrieben werden. Unterbrechungen der Lieferkette aufgrund von Ereignissen wie dem Erdrutsch in der Grasberg-Mine haben die Verknappung noch verschärft. Experten prognostizieren anhaltend hohe Preise, da der Übergang zu einer CO2-neutralen Wirtschaft enorme Mengen dieser Metalle für Technologien wie Elektrofahrzeuge, Batterien und Energieinfrastruktur erfordert.
Der deutsche Außenhandelsexperte Antonin Finkelnburg warnt davor, dass Trumps Zollandrohungen mehr als nur Handelsstreitigkeiten darstellen, sondern auch geopolitische Machtkämpfe und Gefahren für demokratische Prinzipien mit sich bringen. Das Interview beleuchtet Bedenken hinsichtlich der Souveränität Grönlands, negative wirtschaftliche Auswirkungen auf den deutschen Handel mit den USA (Rückgang um 7,8 % im Jahr 2025) und die Notwendigkeit gemeinsamer Maßnahmen der EU mit internationalen Partnern, um dem von Finkelnburg als aggressiv bezeichneten Verhalten der USA entgegenzuwirken, das das westliche Bündnis gefährdet.
Die Teilnahme von Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos mit der größten US-Delegation unterstreicht die Spannungen zwischen seiner „America First“-Agenda und dem konsensorientierten Ansatz des WEF. Der Artikel befasst sich mit Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbanken, der Politik der USA zur Dominanz im Energiesektor zugunsten von Öl- und Gasunternehmen, Handelszöllen und geopolitischen Spannungen, einschließlich der Intervention der USA in Venezuela. Die europäischen Staats- und Regierungschefs stehen vor der Herausforderung, auf die Politik der USA zu reagieren und gleichzeitig den Dialog auf dem globalen Wirtschaftstreffen aufrechtzuerhalten.
Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen WEF-Demonstranten in Zürich ein, während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in Davos zum Weltwirtschaftsforum 2026 versammelten. Der Artikel behandelt sowohl aktuelle Sicherheitsmaßnahmen als auch historische Momente des WEF, darunter die Teilnahme von US-Präsident Trump und bedeutende Ereignisse der Vergangenheit wie Friedensverhandlungen und globale Krisen, die auf früheren Foren behandelt wurden.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Zölle des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump auf Grönland und betonte gleichzeitig die Souveränität Grönlands. Der Artikel behandelt das hochsichere WEF-Treffen, die mit Spannung erwartete Rede Trumps, historische Momente des WEF seit 1988 und erwähnt Proteste in Zürich am Rande der Hauptveranstaltung. Zu den wichtigsten Themen gehören internationale Diplomatie, Handelspolitik und die geopolitische Bedeutung des jährlichen Forums.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte der französische Präsident Emmanuel Macron Donald Trumps Zollpläne scharf, bezeichnete sie als „grundsätzlich inakzeptabel“ und forderte eine „Handels-Bazooka“-Reaktion Europas. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sah geopolitische Herausforderungen als Chance für Europa, während der Schweizer Präsident Guy Parmelin die internationale Einheit betonte. Der Artikel beleuchtet die globalen Handelsspannungen und diplomatischen Diskussionen auf dem Weltwirtschaftsforum.
Der Artikel berichtet über das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos, wo die Air Force One von US-Präsident Donald Trump aufgrund technischer Probleme umkehren musste. Auf dem Gipfel herrscht Spannung wegen Trumps Zollplänen, die europäische Staats- und Regierungschefs wie Emmanuel Macron als inakzeptabel kritisieren. Der Artikel beleuchtet auch historische Momente des WEF und aktuelle diplomatische Diskussionen unter den Staats- und Regierungschefs der Welt.
In seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte Donald Trump die NATO als „Einbahnstraße“ und verteidigte seine Zollpolitik, während andere Staats- und Regierungschefs, darunter Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen, mit ihren Sichtweisen zu globalen Herausforderungen reagierten. Der Artikel liefert auch einen historischen Kontext zu bedeutenden Momenten des WEF, die sich über Jahrzehnte internationaler Diplomatie und wirtschaftlicher Diskussionen erstrecken.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos hielt Donald Trump eine kontroverse Rede, in der er die NATO als „Einbahnstraße“ kritisierte und seine Zollpolitik verteidigte, wobei er die Metapher verwendete, dass er im Gegenzug für den Schutz der USA „nur ein Stück Eis“ wolle. Europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Macron und von der Leyen, reagierten mit Kritik bzw. Optimismus und hoben die anhaltenden geopolitischen Spannungen und die historische Rolle des WEF als diplomatische Plattform hervor.
Der Artikel berichtet über das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und konzentriert sich dabei auf eine Demonstration in Zürich, bei der etwa 2.000 Menschen trotz starker Polizeipräsenz protestierten. Das Thema des WEF „A Spirit of Dialogue” (Ein Geist des Dialogs) prägt die Veranstaltung, an der namhafte Weltpolitiker wie US-Präsident Donald Trump teilnehmen. Der Artikel berichtet auch über bedeutende historische Momente vergangener WEF-Treffen, darunter Friedensverhandlungen, Proteste und wichtige politische Auftritte von 1988 bis 2022.